"Tanz für die Erde"Workshop und Performance am 25. Mai

Am 25. Mai besucht uns die niederländische Künstler*innen-Gruppe "DeDae" im Schlosspark Freudenberg:

Ab 16 Uhr: Ein Workshop der Künstler*innen-Gruppe „DeDae“ im Schlosspark
Viele junge Menschen machen sich Sorgen um die Erde, manche fühlen sich dadurch belastet, andere engagieren sich freiwillig, indem sie Plastik aufräumen, in Tierheimen helfen, sich bewusst ernähren und vieles mehr. Kunst, Tanz und Gesang schlechthin, können ein Mittel sein, um Gefühle wie Angst, Sorge und Hoffnung auszudrücken. Wie gut tut es, ein Ventil in Bewegung und durch Worte zu haben, aber vor allem, es miteinander zu teilen und sich gemeinsam zu bewegen und zu singen und zu choreografieren, denn gemeinsam stärkt man sich, tröstet sich gegenseitig und erfährt die Kraft, gemeinsam stark zu sein. Im „AardeDans“-Workshop bieten wir den Teilnehmern Bewegungsübungen und Aufgaben, die sich auf ihre persönliche Beziehung zur Erde konzentrieren. Sie lernen bestehende Choreografien mit Live-Musik von Cello und Perkussion, kreieren aber auch ihre eigene Choreografie aus ihrer persönlichen Verbindung mit der Erde. Wir geben eine Struktur vor, lassen aber auch viel Raum für die Mitgestaltung. Auf diese Weise kreieren die Teilnehmenden Ihren eigenen AardeDans.

Tickets gibt es hier

Ab 17:30 Uhr: Eine Aufführung der Künstler*innen-Gruppe „DeDae“ im Schlosspark
Die Erde ist ein Jemand. Die Erde ist ein DU. "AardeDans" Ist eine Interdisziplinäre Aufführung zum Thema 'Erde'. Durch Eurythmie, Live-Musik (Cello und Percussion), Gesang, Rap und Poesie zeigt und demonstriert DeDae, dass die Erde etwas Schönes ist, das mit Respekt und Liebe behandelt werden sollte. Im Gegensatz dazu steht die Ausbeutung und Zerstörung von Ihr. Zum Beispiel tanzt DeDae das wundersame Phänomen der wachsenden Ptlanze, das reiche Bodenleben, sowie den Schmerz der Bauern und die Herausforderungen, denen sie in diesen aktuellen politischen Zeiten gegenüberstehen, In Bewegung und Ton in den Texten dar. In einem humorvollen Rap, der die Teilnehmer zum Mitsingen auffordert, wird das tragische Leben einer industriellen Milchkuh, Mien Nummer 160, geschildert. So ist die Performance „AardeDans" eine liebevolle Demonstration für die Erde. Was braucht es, um In einer einfühlsamen Verbindung mit der Erde, der Vegetation, den Tieren und unseren Mitmenschen zu leben? 

Tickets gibt es hier